Im Ferro-Hy-Tunnel wandert elementarer Wasserstoff durch das Material

  • Rohre aus speziell aufbereitetem Reineisen werden von außen bei leichtem Überdruck mit einem Gasgemisch mit beliebigem Wasserstoffgehalt beaufschlagt. 


  • Die auf der Außenseite des Reineisenrohres vom Wasserstoff abgegebenen Elektronen werden nach dem Durchgang durch die Membran auf der anderen Seite wieder aufgenommen. 


  • Im Inneren des Reineisenrohres wird bei leichtem Unterdruck der reine Wasserstoff abgezogen. Alle anderen Stoffe und Elemente können aufgrund ihrer Größe dieses Metallgitter nicht passieren oder „durchtunneln“.

 

Weltweite Patente dokumentieren die Innovationskraft

Bei Interesse zeigen wir Ihnen gerne unsere weltweit anerkannten Patente rund um unsere FHT Technologie auf. 

Nach einer einmaligen Initiierung des Prozesses erfolgt die H2-Separation 

  • bei Umgebungstemperatur
  • bei geringer Energiezufuhr
  • wartungsarm
  • in einem extrem hohen Reinheitsgrad 

Ferro-Hy-Tunnel als echte Alternative

Das patentierte Ferro-Hy-Tunnel Verfahren ersetzt beide gängigen Verfahren der Wasserstoffseparation mit einer vollständig neuen Technologie in einem frei skalierbaren Umfang. Es ist ...

  • kostengünstiger und langlebiger als das materialaufwändige Gastrennverfahren mit  Paladium-Membranen im kleineren und mittleren Anwendungsbereich.

  • deutlich wartungsärmer als klassische Druckwechselanlagen (PSA) im großindustriellen Maßstab.

  • frei skalierbar - von der Laborlösung mit nur wenigen Kubikzentimeter H2 bis zur großindustriellen Anlage.


In welchen Projekten kann FHT angewendet werden?

Veredelung von Pyrolyse- oder Syngase

Aufrüstung von Biogasanlagen

H2-Entnahme aus Mischgas-Pipelines

Abtrennen von Wasserstoff aus Gasströmen in Ammoniakanlagen und petrochemischen Anlagen

Kostengünstiger > 8.0 Wasserstoff im Labor

.... und viele Bereiche mehr